Hm. Dürfen wir einen Umbruch miterleben, oder bleibt’s eine leere Blase?

Feb 01

In den letzten Monaten hat sich viel getan. Firmen erwärmen sich für Web 2.0 und Social Media. Zum ersten Mal seitdem wir diesen Weg immer und immer wieder unseren Kunden zeigen, treffen wir auf Leute, die sich schon mal damit auseinandergesetzt haben oder zumindest wissen worum’s geht und sich dafür interessieren. Und dann ist da noch eine neue Generation von Geräten, die die Nutzung des Mediums Internet zweifelsohne revolutionieren wird. Wird sich halt herausstellen müssen, wie lange das dauert – aber ich denke aufgrund der Ereignisse der letzten Woche vielleicht nicht so lange wie bei Smartphones.

Gleichzeitig werden Anregungen von außen an uns herangetragen, die wir vor einem halben Jahr selbst Kunden und Kollegen kommuniziert haben; zum Beispiel die Macht einer iPhone-Application:

Zitat XY, Antwort auf unseren Vorschlag, Mitte 2009:

“Das iPhone haben ja nur wenige Leute, das bringt doch nix”

Zitat derselbe XY per Telefon, Anfang 2010:

“Warum machen wir eigentlich keine iPhone-Application? Die werden total viel runtergeladen und da kann man die Leute toll damit erreichen und die YZ haben das auch, wisst Ihr eigentlich was augmented reality ist??? Bla…bla..bla…”

Fakt ist, dass Internetschaffende sich  in den nächsten Monaten vermehrt um alternative Konsumationsmöglichkeiten für Online-Inhalte Gedanken machen müssen. Stand in den letzten Jahren die Verbesserung der Usability eines Angebots im Zentrum der Aufmerksamkeit (also die Optimierung des Surferlebnisses auf den Benutzer) so wird (natürlich nachdem diese Pflicht erledigt) die Optimierung dieses Erlebnisses für die unterschiedlichsten Eingabemöglichkeiten entscheidend sein. EIN Benutzer – dieser verwendet daheim den PC, auf Geschäftsreise oder im Auto das iPad, beim Mountainbiken und Ausgehen das Smartphone. Genügt für diesen (meiner Meinung nach bald prototypischen) Anwender die Publikationsform von Inhalten per Website? Nein. Apple macht es wieder mal vor, Google zieht nach. Eigene Applikationen für die Oberflächen (die also an die Usability des Betriebssystems bzw. der Plattform angepasst sind und von dieser zehren) gehören zunehmend zum Standardrepertoire von Marken und Firmen mit starker Notwendigkeit zur Kundenbindung.

Die Website wird weniger Interaktionsmedium, wieder vermehrt Präsentationsmedium. Wie schön wäre es, wenn alle Formulare auf allen Webseiten gleich funktionieren würden? Kein Gesuche nach kryptischen, grafischen Sendebuttons mit einem verschrumpelten Pfeil. Standardisierte Vorgangsweisen zur E-Mail-Authentifikation. Einfache Druckansichten von allen Seiten, wo nur der relevante Inhalt drauf ist. Schöööööön….

Apropos schön: die Schönheit muss ja nicht leiden deshalb. Das sieht man ja auch an Android- oder iPhone-Apps. Trotz geringer zur Verfügung stehender Fläche und standardisierten Interaktionselementen wie Formularfelder usw. schaffen es viele Herausgeber durchaus ansprechende Apps zu erstellen. Leider ist das ja im Webseiten-Rausrotz-Gewerbe nicht so weit verbreitet (wir bemühen uns, übrigens…).

Ich selbst habe seit zwei Wochen ein HTC-Magic mit Android und bin ganz verliebt in ein paar Anwendungen. Mobeedo zum Beispiel. du rufst es auf und gehst durch die Stadt und kriegst je nachdem wo du dich befindest unzählige aktuelle Infos (ein Tiroler Unternehmen, by the way). Oder Layar. Du startest es, sagst ihm was er einblenden soll (z.B. Infos zu den Berggipfeln in der Umgebung) und schaust auf dem Display “durch die Kamera” des Geräts – die Infos werden dir an der richtigen Stelle eingeblendet, GPS und eingebautem kompass sei Dank).

All das ist auch Internet. Wer das noch nicht verstanden hat, hat Nachholbedarf.

Ach ja, eine Bitte zum Schluss: Wenn wir mal wieder sagen: lasst uns doch mal das und das machen, dann hört auf uns. JETZT. Nicht erst wenn die Bezirksblätter oder TT darüber berichten, o.k.?

Euer Christoph

Augmented reality auf iPhone und Android

Aug 29

Die neuen Smartphones mit GPS, internem Kompass und Kamera bieten durch geschickte Kombination dieser Techniken faszinierende neue Möglichkeiten!

Augmented reality bezeichnet die Technik, Bilder, die ein Auge (in diesem Falle die Kamera des Smartphones) sieht in Echtzeit mit Zusatzinformationen zu überlagern – am besten bekannt wohl aus den Terminator-Filmen, in denen unser Arnie durch schleierhaftes Rot die Umgebung sieht, und irgendwelche Informationen über die Personen und/oder Gebäude im Blickfeld eingeblendet werden.

In den letzten Tagen erschienen gleich mehrere AR-Applikationen für iPhone und Google’s Android-Plattform.Die meisten bieten Info für U-Bahn, Bus-Netz oder POI’s, die in das Bild eingeblendet wird – allesamt für Österreich so gut wie unbrauchbar, da keine Daten aus unseren Breiten zur Verfügung stehen.

Da ist es umsoschöner zu sehen, dass ein Österreichisches Unternehmen hier eine innovative Rolle spielt: Mobilizy entwickelt ein AR-Navigations-system für Android, das die Navigationsanweisungen inklusive Pfeile und Straßenbeschreibungen direkt in das Livebild der Kamera einblendet. Obwohl der gute Mann im Video das Handy in der Hand hält (was wohl nicht die bevorzugte Nutzungsvariante sein wird), kann man schon erkennen, wo die Technik hinführt – wenn sich z.B. vorstellt, dass man diese Anweisungen über einen Picoprojektor im Handy, das in einer Halterung steckt, auf dieWindschutzscheibe projezieren könnte….

OK, der 6er stirbt doch (noch) nicht… [Update]

Aug 11

ie6-logo

[Update:] Obwohl ich’s ja nicht so ganz glaube, aber vielleicht erledigt sich das Problem doch schneller als gedacht!

Das leidige Thema. Ich hab ja nix persönlich gegen den Internet Explorer 6, aber für einen  Webentwickler ist er wie das Weihwasser für den Teufel. Du machst eine Website, die in allen halbwegs modernen Browsern (gleich) gut aussieht – und dann schaust du dir dein Werk im IE6 an. Horror.  Das Ding kann nix, stellt falsch dar, beachtet null Standards und ist zudem noch unsicher und löchrig, dass es jedem Benutzer eigentlich die Schweißperlen auf die Stirn treiben sollte, wenn er damit ins Internet muss.

Und eigentlich wäre das ja gar nicht das Problem. Man kann anpassen, eine Version der Website erstellen die überhaupt auf den IE6 optimiert ist, testen, testen, testen. Aber das zahlt keiner!

Warum ich mir heute darüber den Frust von der Seele schreibe – aktueller Fall:
Wir sind heute mit einer Website für ein Hotel online gegangen. Schaut meiner Meinung nach cool aus, die Bedienung macht Sinn, es geht auch ohne Javascript trotz dem ganzen AJAX-Gedöns und alles ist validiertes XHTML1.1 und CSS2.1. Damit kommt jeder Pimperlbrowser einer OpenSource-Entwicklergemeinde klar.

Und dann kam das lange Ende.

Ich weiß eigentlich ziemlich genau, worauf ich beim erstellen von HTML-Code Wert legen muss, dass ich mir beim Anpassen an den 6er nicht ins Bein schieße. Heute kam alles anders. Über 4 Stunden brauchte ich, bis ich die Seite lauffähig (!) hatte, sodass man wenigstens die Texte lesen konnte. Und warum? eine ungemütliche Kombi von Boxmodel-Bug, JS-generiertem HTML und CSS-Fehlern. Wow. Sowas habe ich noch nie gesehen. Aber was soll’s, jetzt geht’s ja. Falls Interesse: www.schwarzbrunn.at

Dean Hachamovitch, Entwickler bei Microsoft, schreibt in seinem IEBlog:

Dropping support for IE6 is not an option because we committed to supporting the IE included with Windows for the lifespan of the product.

Tja, und “the product” wäre dann wohl Windows XP – mit dem der IE6 noch als Standardbrowser ausgeliefert wurde (Vista kam ja mit IE7, Win7 kommt mit IE8).

Ich hab’ ja Verständnis dafür. Es gibt viele große Organisationen (Firmen,  Universitäten, Regierungsstellen, Kliniken, etc.) die mehrere 10000 PC’s rumstehen haben, die auch gewartet und betrieben werden wollen – und auf diesen PC’s laufen seit Jahren Anwendungen, die auf die Systemkomponente des IE6 angewiesen sind (wurden sie doch zum Teil genau darauf optimiert). Ein Auswechseln dieser Anwendungen ist in vielen Fällen schlicht unmöglich, weil kein Ersatz dafür vorhanden ist, bzw. der reine Aufwand viel zu hoch wäre. Warum soll ich etwas tauschen das funktioniert?

Alternative: dann verteilt den Jungs und Mädels doch Firefox auf die PC’s, damit sie sicher surfen können! Tja, auch ein Kostenfaktor. Eine zusätzliche Applikation zu warten, und upzudaten – wo eine zentrale Sicherheitslösung auf einem Proxyserver/einer Firewall wesentlich billiger kommt.

So, da haben wir nun den Salat: Windows XP mit einem Ablaufdatum irgendwann in der (fernen) Zukunft, darauf IE6 mit all seinen Nachteilen und kein Ende in Sicht. Nicht gerade das, was ich mir als Webentwickler erträume, aber was soll’s: life goes on.

Final Cuts…..

Jul 09

Letzten Freitag besuchte ich die Final Cuts (Abschlussausstellung) der WDA im WIFI Innsbruck. Wie jedes Jahr präsentierten sich die Abgänger mit Ihren Arbeiten aus den vergangenen zwei Jahren und auch die Zweitsemester (die “Nachkommen”) zeigten ihre Arbeiten.

Resümee von meiner Seite: Abgänger von diesem Jahr – schaut, dass ihr schnell einen Job bekommt, denn der nächste Jahrgang hat’s in sich. Für meine Begriffe hat der Jahrgang 2008 wesentlich mehr Potential als der 07er. Von den Arbeiten der heurigen Absolventen stachen eigentlich nur zwei ins Auge: Gabi Prantauer und Sarah Plattner (ein paar Beispiele siehe unten).

Dafür gab’s bei vielen der “Nachkommen” sehenswertes, wo man schon erkennen konnte, wie das erst sein wird, wenn die Mädels und Jungs ihr Spezialisierungsjahr abgeschlossen haben. Ich freue mich schon auf die Final Cuts 2010!

Matthias Lechner und Michael Ladstätter im Gespräch

Matthias Lechner und Michael Ladstätter im Gespräch

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Ein paar Beispielarbeiten…

facebook und Quizzes – big brother is watching you?

Jun 30

Es ist ein viel beobachtetes Phänomen in meiner momentan etwa 120 Freunde starken direkten facebook-Umgebung: alle sind entweder Genies, besonders kontaktfreudig, werden 3 Kinder bekommen, heiraten (wahrscheinlich) schon letztes Jahr, haben einen Namen der in indischen Buchstaben wie Nudelsuppe auf Speed aussieht oder sind schlicht und ergreifend irgendeine Figur aus einer Vorabendserie (wobei ich nicht verstehe, warum immer alle Turk aus Scrubs sind…)

Mir erschließt sich ja der Sinn solcher Fragestellungen wie “wie sieht dein Name in Großbuchstaben aus?” oder “welches Nachtschattengewächs wird dir einmal das Heerz brechen?” nicht. Vielen anderen dagegen schon, so scheint’s; und ja – da steckt doch auch eine Absicht der Betreiber dahinter.

  • Jedes Quiz und jede Applikation, der man Zugriff auf sein Profil genehmigt, kann alle Daten auslesen, die bei facebook hinterlegt habe.
  • Jedes Quizergebnis und alle Daten oder Antworten, die ich einer facebook-Anwendung zusätzlich zur Verfügung stelle, können vom Hersteller der Applikation gesammelt werden
  • Viele Anwendungen stammen von nur wenigen Herstellern – und hier angegebene Daten können leicht  quer referenziert werden.
  • Es gibt in den seltensten Fällen ein Statement zur Nutzung der gesammelten Daten …

Wenn ich also nun mal folgendes durchspiele:

  • Das Quiz  “wie lange hält Deine Beziehung?” fragt  “habt Ihr Kinder?”
  • Das Quiz “welches Schüssler-Salz bist du?” fragt “Hast du Allergien?”
  • Das Quiz “welches Haustier passt zu Dir” fragt “bist du gerne in der freien Natur?”

und plötzlich wundere ich mich, warum mein Postfach überquillt von irgendwelchem Internet-Apotheken-Spam, der unter der Betreffzeile “Schützen Sie Ihre Kinder: Heuschnupfenzeit!” mir jedes erdenkliche Naturheilmittelchen andrehen will.

Leider ist das jetzt kein Hirngespinst von mir, sondern ein Thema über das sich einige Leute in der letzten Zeit (meiner Meinung nach) zurecht Gedanken gemacht haben. Ich möchte nur allen, die gerne bei solchen Quizzes auf facebook mitmachen, eine kleine Denkanregung geben: ist es die Preisgabe von vermeintlich winzigen und sinnlosen Informationshäppchen, die gut kombiniert zu einem Persönlichkeitsprofil werden können wert, dass ich sinnlose Infos über mich selber bekomme (die zugegebenermaßen mal ganz lustig sein können) aber mich letztendlich zu einem Opfer von unseriösen Datensammlern macht?

Eure Meinung dazu würde mich freuen.

lg
c

P.S.: Danke El Pato für die Anregung zu dem Artikel.

Das typische Problem der Branche….

Jun 16

Wir arbeiten für viele gute und langjährige Kunden, die unsere Arbeit zu schätzen wissen – und mit denen wir eine faire und gute Geschäftsbeziehung unterhalten. Darauf sind wir stolz.

Trotzdem kommt es hin und wieder vor, dass wir vor einem Problem stehen das irgendwie typisch für unsere Branche ist: man konfrontiert und vergleicht uns mit dem “Cousin des Freundes meines Sohnes, der kann das auch”, man “will mal sehen was das bringt, weil dann zahl’ ich das nächste Mal auch dafür” oder “das war nicht im Budget vorgesehen, aber ich will es trotzdem”.

Da wir eben nicht der Cousin des Schwagers irgendeines Zusammenarbeitsclusters mit Sonderpreisen zum Dumping-Einkauf und Out-Of-The-Box Screendesigns sind, sondern jedem Kunden unser Bestes geben kommt es schon mal vor, dass wir Nein sagen müssen. Nicht weiter schlimm, denn wie heißt es so schön: besser keine Arbeit und kein Geld als viel Arbeit und kein Geld. Und damit jeder versteht, was wir meinen, hier ein kleines Video zum Thema “was wäre, wenn das jeder überall machen würde”… oder verhandelt Ihr im Restaurant um den Preis eines Wiener Schnitzels?

Tirolissimo 2009 – wir sind gespannt

May 14

Heute Abend ist es wieder mal soweit, der Tirolissimo (Tiroler Werbepreis) wird verliehen – wir sind ja schon wieder sowas von gespannt aber auch. Nominiert wurden wir heuer für die Website Montes.at – gewinnen wird wohl Swarovski oder Sphere, wenn ich mal orakeln soll. Hm.

Ich stehe der Sache ja mit gemischten Gefühlen gegenüber, ganz ehrlich gesagt. Einerseits schmeichelt es dem Ego, wenn man für einen Preis nominiert ist, andererseits muss einem die Realität auch mal richtig in den Arsch treten: handelt es sich hier doch nur um einen lokalen Werbepreis, der im internationalen Vergleich nichts bedeutet.

Trotzdem wird dieser Preis in der heimischen Wirtschaft wahrgenommen – mehr als man meinen möchte: haben doch nach unserem Gewinn des Tirolissimo 2007 zwei der darauf folgenden Kundenanfragen zu einem Auftrag geführt – also hat sich Gewinnen ausgezahlt. Teilnehmen allein, nominiert sein? Fehlanzeige.

Wir werden sehen was der Abend bringt – wir wissen nix im Vorhinein und lassen uns überraschen – aber eines ist sicher: wir werden auf jeden Fall ein kleines Bierchen trinken, und sei es nur auf die Nominierung (auf die wir ja schon ein bisschen stolz sind, ich geb’s ja zu……)

yayra – Hilfe ist Segen

Mar 16

Ganz in der Tradition ein gemeinnütziges Projekt pro Jahr durch unsere Arbeit zu unterstützen, fiel unsere Wahl diesmal auf das Projekt yayra – ein privates Hilfsprojekt von begeisterten Menschen, das das Ziel verfolgt im kleinen Dorf Zafí / Togo eine neue Schule sowie  in weiterer Folge ein Waisenhaus zu errichten. Wir freuen uns, dass wir helfen konnten und möchten Deine Aufmerksamkeit, lieber Netzlog-Leser, auf die neue Website lenken. Diese ist zwar noch in Befüllung, wird aber sicher bald allerlei Informationen über das Problem und die Lösung bieten: www.yayra.net.

Windows 7 – die Eindrücke eines Wahnsinnigen, …

Mar 01

…der die erste beta-Version im Produktiveinsatz testet.

Neue Dinge erstmal durch zu testen bevor man sie produktiv einsetzt ist vernünftig, richtig und empfehlenswert. Aber auch fade, luschenmäßig und keine bisschen spannend.

Also habe ich mir die öffentliche Beta just zum Zeitpunkt des Erscheinens geholt und (zugegebener Maßen nach einer kurzen Denkpause) mal eben direkt über das tolle Vista auf meinem Dell XPS M1330 gebügelt. Clean install? Fehlanzeige. Mal sehen ob das als Update hinhaut. Und siehe da: es hat.

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Nachtrag zum Tourismuscamp Eichstätt 2009

Feb 18

Nachdem wir leider aus Studien- und familientechnischen Gründen nicht persönlich anwesend sein konnten, fand das Tourismuscamp in Eichstätt ohne Teilnahme der acc cross media statt. Für das Camp kein all zu großer Verlust – aber schade für uns, fand ich doch. Trotzdem: die Slides, Videos und der Livestream sowie die Twitterwall, die ich von zuhause aus verfolgen konnte, waren wirklich interessant. Hier ein paar Eindrücke und Fazits zum Camp: Videobericht auf Tousrimus-zukunft.de, Bilder vom Camp auf flickr, Nachberichte.